
... ist vielleicht die Managementaufgabe schlechthin. Beim Initiieren und Managen von Positionierungsprozessen geht es um die grundsätzliche Ausrichtung eines Unternehmens, eines Verbandes, einer Institution – und damit um nichts weniger als die Haltung im Markt, im Wettbewerb, gegenüber Mitarbeitern und Mitgliedern. Positionierung ist Philosophie. Positionierung ist aber auch Emotion, denn sie muss gelebt – und sie muss verstanden werden, um zu gelingen. Positionierung ist deshalb auch immer eine Kommunikationsaufgabe. Wir wissen, wie Kommunikation dazu beitragen kann, Positionierungsprozesse nachhaltig erfolgreich zu gestalten. Denn darum geht es ja: Um nachhaltige Kommunikation, die Bewusstseinsinhalte anspricht und verändert.

... ist immer – egal ob in Unternehmen oder Verbänden:
Veränderung, „Change“, spielt überall eine Rolle. Die angelaufene Fusion, die neuen Produkte und Dienstleistungen, die Arbeit an der Marke, die überarbeitete Organisation, die Qualitätsoffensive, die schon gestartete Werbekampagne, die Restrukturierung, der Zukauf im Ausland – breit ist das Spektrum an permanenten Veränderungen. Aber sprechen sie auch für sich? Nein, das tun sie nicht. Dazu sind kluge, zielgruppengerechte, strategisch fundierte Kommunikationskonzepte nötig. Und ein stimmiges Kommunikationsmanagement in doppeltem Sinn: Management
der Kommunikation und Management
durch Kommunikation. Wir verstehen Kommunikationsmanagement als die geplante Gestaltung und Optimierung von Kommunikationsprozessen, um Ziele zu erreichen – und damit Veränderungen zu begreifen und zu erklären.